Viva La Muerte - Es lebe der Tod

Frankreich, Tunesien 1971 I Regie: Fernando Arrabal

Der autobiographisch gefärbte Debutfilm des spanischen Filmemachers und Dramatikers Fernando Arrabal, gilt bis heute als eines der radikalsten Filmkunstwerke aller Zeiten.

Eine kaum in Worte fassbare, surreale Odyssee durch die sumpfigsten Alptäume des menschlichen Daseins.    (Traumatek)

Spanien zur Zeit des Bürgerkriegs: Der Vater des kleinen Fando wird aufgrund seiner kommunistischen Überzeugung von Soldaten verschleppt. Fando lebt mit Mutter, seiner Tante Klara und den Großeltern in einem von religiöser Symbolik, unterdrückter Sexualität und Angst vor dem faschistoiden Regime geprägten Alltag. Eines Tages entdeckt er einen Brief in dem seine Mutter zugibt, den Vater an die Militärs verraten zu haben. Fando beginnt sich gegen die Bigotterie seiner Umwelt aufzulehnen. In seinen wahnhaften Phantasien voll blutiger Rituale, und in einer kaum weniger bizarren Realität zeichnet sich mehr und mehr die bevorstehende Eskalation ab.

Viva La Muerte - Es lebe der Tod

Originaltitel:
Viva la Muerte
Regie:
Fernando Arrabal
Darsteller:
Anouk Ferjak,. Núria Espert
Genre:
Drama, Krieg
Land / Jahr
Fra, Tun 1971

Sprache:
Deutsch,
Französisch
Untertitel:
Deutsch
Tonformat:
DD 2.0
Bildformat:
1,66: 1 (16:9)
anamorph
Laufzeit:
86 min.


FSK:
ab 18
Bonus:
Deutsche Kinofasung
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